exhibitions
Lisa Kränzler, Frank Zitzmann

Individualverkehr - The Immersion

, Dresden

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  • Galerie Gebr. Lehmann is delighted to present an exhibition by Lisa Kränzler and Frank Zitzmann.

    Lisa Kränzler and Frank Zitzmann have spent 30 intense days together. Every day, they drive the same route in the car and talk about art, God(?) and the world. Lisa Kränzler develops a novel from this, and the idea of a joint exhibition emerges. They have already talked about many things, exchanged ideas and sized each other up: the works are clear, both know what they are doing and what they want. The concept for the exhibition is in place. Both are showing works by themselves and about themselves together. During this intense period, they have become intertwined like ghost particles, their works and themselves have become interwoven.

    Frank Zitzmann travels a lot in foreign cities, on arterial roads, motorways and at service stations. Here, Frank Zitzmann collects impressions and material for his light objects: signs or billboards whose instructions and information are questioned through decontextualisation. Instead, he creates a new ensemble of signshis own guiding stars for the search for where to gowith an unclear message between appeal and promise, with visible traces of use, thus giving them a new meaning.

    Lisa Kränzler is concerned with showing what a painter-poet is, what it means to be a painter-poet, and at the same time redefining this concept. She is interested in the complete intertwining/interweaving of literature and paintingthis is what distinguishes her work.

  • Galerie Gebr. Lehmann freut sich, Ihnen die Ausstellung von Lisa Kränzler und Frank Zitzmann präsentieren zu können.

    Lisa Kränzler und Frank Zitzmann haben 30 intensive, gemeinsame Tage hinter sich. Jeden Tag fahren Sie zusammen im Auto die gleiche Strecke und unterhalten sich über Kunst, Gott(?) und die Welt. Daraus entwickelt Lisa Kränzler einen Roman und es entspinnt sich die Idee einer gemeinsamen Ausstellung. Man hat schon über vieles geredet, sich ausgetauscht und sich gegenseitig abgeklopft: Die Werke sind klar, beide wissen, was Sie tun und was sie wollen. Das Konzept für die Ausstellung steht. Beide zeigen Arbeiten von sich und über sich gemeinsam. In der intensiven Zeit haben sie sich wie Geisterteilchen miteinander verschränkt, ihre Arbeiten und sie selbst haben sich verwoben.

    Frank Zitzmann fährt viel in fremden Städten, auf Ausfallstraßen, Autobahnen und Raststätten. Hier sammelt Frank Zitzmann Eindrücke und Material für seine Leuchtobjekte: Hinweisschilder oder Reklametafeln, deren Anweisungen und Informationen durch Dekontextualisierung in Frage gestellt werden. Stattdessen schafft er ein neues Ensemble von Zeichen - eigene Leitsterne für die Suche nach dem Wohin - mit unklarer Botschaft zwischen Appell und Versprechen, mit sichtbaren Nutzungsspuren und gibt Ihnen damit eine neue Bedeutung.

    Lisa Kränzler ist damit befasst zu zeigen, was ein Malerdichter ist, was Malerdichter sein bedeutet; und diesen Begriff zugleich neu zu definieren. Ihr geht es um die vollkommene Verschränkung/Verwobenheit von Literatur und Malereidas zeichnet ihre Arbeit aus.